Hier lernst du wie die Umsatzsteuer konstruiert ist, wie die Steuer charakterisiert werden kann und wer die Steuerlast trägt.
Die Frage, warum die Umsatzsteuer auch als Mehrwertsteuer bezeichnet wird, wird beantwortet.

FächerBetriebswirtschaft
Erstellt vonRoman Eibensteiner
Zeitdauer3 UE
Schulstufen 
Kompetenzen

Schülerinnen und Schüler

  • kennen den Begriff der Netto-allphasen-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug.
  • verstehen, was die Vorsteuer ist und was der Vorsteuerabzug bedeutet.
  • verstehen das Phasenmodell zur Verrechnung der Umsatzsteuer.
  • verstehen warum die Umsatzsteuer auch Mehrwertsteuer heißt.
  • wissen warum die Umsatzsteuer eine indirekte Steuer, eine Verkehrssteuer und eine Verbrauchersteuer ist.
  • können den Aufschlag (Mehrwert) in einem Unternehmen ermitteln.
 
Anmerkungen

Es wird eine EXCEL-Datei vorgelegt. In dieser können in grün markierten Feldern vom User Werte verändert werden um die Auswirkungen auf die Umsatzsteuer zu erkennen.
Die vorgelegte Word-Datei kann als Skriptum ausgedruckt werden.

 

Aufgabe 1: Konstruktion der Umsatzsteuer erarbeiten

In der vorgelegten EXCEL Datei wird ausgehend vom Begriff der Netto-allphasen-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug eine umfassende Erläuterung der Konstruktion der Umsatzsteuer gegeben. In grün markierten Feldern können durch eigene Eingaben die Auswirkungen auf die Umsatzsteuer beobachtet werden.

Nachdem du diese Datei durchgearbeitet hast, verstehst du die Konstruktion der Umsatzsteuer und du kannst die Umsatzsteuer charakterisieren. Du weißt warum die Umsatzsteuer auch Mehrwertsteuer genannt wird.
Der englische Begriff für Umsatzsteuer heißt: V.A.T (=value added tax), das entspricht dem Begriff der Mehrwertsteuer in der deutschen Sprache. Du kannst den Mehrwert im Handelsbetrieb berechnen und eine einfache Aufschlagskalkulation durchführen.

Zusatz

Als Ergänzung bzw. Erläuterung steht hier ein Skriptum zum Download bereit.